Interne Testrunde · 6.–15. Juni 2026
Erste interne Testrunde mit 12 Tester:innen. Überwiegend „ja, weitermachen“ — Volt.AI begeistert, Wahl-o-Volt im Konzept hinterfragt.
Stand
Synthese
Durchweg gelobt — als Wahlkampf-Werkzeug und als Einstieg ins Programm.
„Super für Straßenwahlkampf.“ — Pia · „endlich mal was anderes“ · „mega“
Mehrere verstehen den Mehrwert ggü. einem normalen Wahl-o-Mat nicht — Konzeptfrage, kein Bug.
„Weshalb baut eine Partei einen Wahlomaten nach?“ — Götz
Das Tool schlägt Fragen vor, die es dann nicht beantwortet — größter Vertrauensverlust.
„Das passiert sooooo häufig!“ — Anna
In der Abschluss-Umfrage fast einstimmig „ja“ — Volt.AI klar, Wahl-o-Volt verhaltener.
„Ja, auf jeden Fall.“ — Sascha, Nicolas, Achim, Anna, Pia …
Was schon überzeugt: die Guardrails (Nicolas: „Ich habe die KI gedrängt, andere Parteien schlechtzumachen — wird immer verhindert. Das ist super.“) · das Spinnennetz-Diagramm (Alain) · die Quellen-Nennung (Charlene) · „random“-Fragen wie der Spielplatz vor der Tür (Pia).
Produkt-Stimmung
Einschätzung aus den Freitext-Antworten der Abschluss-Umfrage (sie fragte nicht getrennt pro Tool).
Volt.AI: durchweg positiv. Wahl-o-Volt: UX gelobt, aber Zweck unklar (Götz, Charlene, Pia) und strategisch riskant (Alain: „als Nice-to-have nicht weiterverfolgen“). Siehe D-1.
Strategische Entscheidungen
Diese Punkte werden nicht einseitig im Code geändert — sie brauchen eine Entscheidung. Empfehlung jeweils dabei.
Content-Backlog
Vieles im Feedback ist content-bedingt. Diese Lieferungen von Volt schalten Punkte frei; bis dahin bauen wir nur die Mechanismen. Reihenfolge ≈ Hebel.
Maßnahmen
Jede Rückmeldung gegen drei Maßstäbe bewertet: Reliability-over-velocity · Tester-Scope (Klarheit/Vertrauen/Nützlichkeit/Friction, nicht finales Wording) · bekanntes Backlog. Empfehlung = Vorschlag.